März/ April 2020 - Lernen zu Hause während der Corona Schulschließung

 

Liebe Kinder der Ahr-Grundschule, schreibt auch auf, wie ihr zu Hause lernt und schickt den Bericht und vielleicht auch ein Foto an uns (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Dann veröffentlichen wir eure Berichte auch hier!

 

 

Jetzt sind schon drei Wochen Homeschooling vorbei. Ich habe jeden Tag nach dem Frühstück mit meinem Wochenplan angefangen. Lust hatte ich nicht immer. 

Aber ich habe es trotzdem gemacht. 

In Deutsch musste wir Spieleanleitungen schreiben und das Spiel dann basteln (siehe Bild). 

Wir haben auch was in Anton auf bekommen. 

Mama, Felix und ich haben uns überlegt unseren Freunden und Familie in dieser doofen Zeit eine Freude zu machen. 

Wir haben Steine gesucht, lustige Gesichter drauf gemalt und diese mit einem Gruß in die Briefkästen geworfen:

 

Ich schenke dir einen Schmunzelstein, 

schau her er lacht dich an.

Er passt in jede Tasche rein 

und stubst dich manchmal an.

 

Wenn's Leben mal nicht ganz so leicht, 

er nicht von deiner Seite weicht. Dann schau ihn an und werde heiter, das Leben geht gleich leichter weiter.

 

So hilft er dir an trüben Tagen 

und will mit seinem schmunzeln sagen: 

Nach Regen da kommt Sonnenschein, 

den lasse in dein Herz hinein.  

 

Alle haben sich darüber gefreut. 

 Geschrieben von Jonas (Klasse 4c)


 


Ich mache meine Aufgaben nach dem Frühstück, manchmal fange ich auch vorher schonmal an. Die Aufgaben mache ich am Küchentisch, da habe ich viel Platz und schöne Aussicht. Wenn ich fragen habe, hilft mir Mama, aber auch Papa, wenn er da ist. Mir gefällt lernen in der Schule mit meinen Freunden besser und ich verstehe es in der Schule besser. Ich vermisse euch und auch Kimi, bleibt gesund und bis bald!

Geschrieben von Frieda (2c)

 

 

 

 

Ich vermisse euch alle sehr (auch Kimi) und hoffe, dass wir uns nach den Ferien wiedersehen.

Meine Aufgaben erledige ich ca. von 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr an unserem Esstisch.

Wenn ich eine Frage habe, dann hilft mir meine große Schwester oder meine Mutter.

Das Lernen in der Schule finde ich besser, weil ich dort meine Freunde sehen und mit ihnen zusammen arbeiten/lernen kann.

Ich wünsche euch schöne Osterferien und frohe Ostern.

Bleibt gesund.

Geschrieben von Johannes (2c)

 

 

 

 

Meine Aufgaben erledige ich meistens von 9.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr, mit kurzen Pausen dazwischen. Zurzeit ist meine Mutter meine Lehrerin. Sie hilft mir immer wenn ich nicht weiter komme oder ich frage meinen großen Bruder Jonas. Am liebsten arbeite ich in der Küche am Tisch da kann man auch so schön aus dem Fenster gucken. Meine 1x1 Kärtchen übe ich gerne wenn ich in meiner Hängematte liege und schaukeln kann. Das klappt richtig gut.

Aber meine Klassenkameraden und Kim fehlen mir.

Das man sich mit keinem treffen darf ist echt doof.

Geschrieben von Jaro (2c)

 

 

 

 

 

Seit die Schule zu hat machen wir zu Hause Unterricht.

Wir stehen um 6.45 Uhr auf und machen von ungefähr 8 bis 11 Uhr Aufgaben. Ab und zu spielen wir auch dazwischen.

Frau Rapp hat unserer Klasse 2 c einen Stundenplan für jeden Tag gemacht. Darin steht was wir machen sollen, zum Beispiel im Mathebuch die Seite 62 und so.

Frau Greven hat einen Wochenplan für die Klasse 4 c gemacht. Da kann man sich dann aussuchen, was man macht. Auch in Anton stehen Aufgaben für uns in drin.

Um 9 Uhr machen wir eine Pause. Wir essen Obst und ein Brot oder Müsli, dass schon morgens gemacht wurde, weil unsere Mutter auch von zu Hause mit dem Computer arbeiten muss, so wie wir, wenn wir Anton machen.

Aber wir schaffen das fast ganz alleine. Nur manchmal müssen wir fragen.

Anton und so macht Spaß aber richtige Schule mit unseren Freundinnen  und Freunden in den Klassen in Dollendorf  mit  Frau Rapp und Kimi und Frau Greven ist trotzdem besser.

Geschrieben von Johanna (4c) und Magdalena  (2c)

 

 

 

 

Papa spielt den Lehrer. Mir macht es Spaß. Wir haben uns auch Sachunterricht ausgedacht. Wir haben ein Insektenhotel gebaut und eine Torwand.

Geschrieben von Neo (2c)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Lernen setze ich mich in meinem Zimmer an meinen Schreibtisch. Morgens schlafe ich immer lang, dann spiele ich lange und abends arbeite ich dann an den Aufgaben, die Frau Nelles uns gegeben hat. Ich habe erst Mathe gemacht und mit Sachunterricht angefangen und später mache ich Deutsch. Mama hilft mir manchmal beim Lernen. Ich finde es zwar besser hier, weil man nicht so früh aufwachen muss, aber es ist schwer zu arbeiten weil hier es so viele Spielsachen gibt mit denen ich lieber spielen will als zu lernen. In der Schule finde ich es besser, weil ich da meine Freunde sehe.

Geschrieben von Johann (3a)