Januar 2020 - Der neue Apfelbaum der Ahr-Grundschule

 

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Ein roter Sternrenette Apfelbaum wurde gepflanzt.

  1. Schritt: Es wurde ein Loch gebuddelt.
  2. Schritt: Draht kam in den Boden, damit die Wühlmäuse nicht die Wurzeln schädigen können.
  3. Schritt: Stützpfeiler in den Boden hämmern.

Dann wurde der Draht reingemacht. Kompost und Erde wurden anschließend in das Loch geschüttet. In dem Kompost sind sehr viele Nährstoffe für den neuen Baum. Dann wurden die Wurzeln auseinandergenommen. Es wurde geprüft, ob der Baum ganz in das Loch passte, doch er war zu klein. Es wurde mehr Kompost aufgeschüttet. Anschließend wurde das Loch mit Erde beigeschüttet, es dürfen keine Hohlräume entstehen.

Geschrieben von denReportern der Webseiten-AG Nora (4b) und Lian (3b), im Januar 2020.  

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Sie hatten schon ein Loch gebuddelt. Sie schützen die Baumwurzeln mit einem Draht. Dann schlugen sie Stützpfeiler in den Boden. Dann schütteten sie Kompost in das Loch hinein. Warum haben sie den Kompost reingeschüttet? Damit der Baum auch wachsen kann! Der Apfelbaum heißt roter Sternrenette. Als sie den Apfelbaum rausgeholt haben, sahen sie, dass der Baum schon lange im Topf war und die Wurzeln somit keinen Platz hatten. Sie mussten die Wurzeln also zunächst lösen. Zur Probe stellten sie den Baum in das Loch. Aber der Baum war zu tief drinnen. Also mussten sie noch mehr Kompost aufschütten. Dann passte alles und sie pflanzten den Baum ein.

Geschrieben von den Reportern der Webseiten-AG Jonas (4a) und Luis (4a), im Januar 2020.